Интервю на Юрген Тоденхьофер, с един командир на „умерените“ талибани от терористичната групировка „Ал Нусра“, която пък е част от Ал Кайда, чуете от устата на терорист кой, как, с какво „допринася“ за конфликта в Сирия (ВИДЕО)

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Разни Новини и други Подробности: “Дами и господа! Това интервю на Юрген Тоденхьофер, с един командир на „умерените“ талибани от терористичната групировка „Ал Нусра“, която пък е част от Ал Кайда, е заснето преди 10-ина дни. Не очаквайте това видео да Ви бъде показвано с превод в нито една грантомотивирана, продажническа, частна псевдо-медия. Всички вие знаете кого обслужват медийните ибрици. Сами ще чуете от устата на този дебил-терорист кой, как, с какво „допринася“ за конфликта в Сирия. Оставям на Вас да анализирате всяка минута.“

Юрген Тоденхьофер е написал подобаващо обяснение за всички съмняващи се в него и интервюто с гащника-терорист от Ал Нусра*(Ал Кайда).
Чудя се само едно, как все още не са го обявили за агент на Москва и на Путин, но със сигурност и това няма да му бъде спестено.
Ако има някой съмняващ се в Юрген, то нека да бъде така любезен и да се обърне към него с въпросите си!

Jürgen Todenhöfer 

Liebe Freunde, dass meine Kritiker der politischen Führung von Terroristen mehr glauben als mir ist schon ein Hammer. Hier ein paar Infos für Menschen, die mir vertrauen:

1.) Dass Jabhat Al Nusra (Al Qaida) das Interview bestreiten würde, war von Anfang an klar. Die Offenheit, mit der ein einfacher, nicht hochrangiger Kommandeur, über die wahren Ziele von Al Qaida sprach, muss der obersten politischen Führung äußerst unangenehm sein. Der US-Regierung geht es genauso. Der Al Qaida-Kommandeur spricht aus, was eigentlich die ganze Welt vermutet.

Derartige nachträgliche Dementis sind schon fast Rebellen-Brauch. Und beinahe verständlich. Geschenkt also. Welcher ertappte Dieb legt gleich ein Geständnis ab?

2.) Zur Identität des Al Qaida- Kommandeurs. Wir haben seine Identität genau recherchieren können und wissen praktisch alles über ihn. Auch über seinen privaten Hintergrund. Das Interview wurde über einen Rebellen aus Aleppo arrangiert. (Ich habe seit Jahren Kontakte zu syrischen Rebellen.) Es fand außerdem an einem Ort in unmittelbarer Sicht-und Schussweite von Jabhat al Nusra statt, den nur ein Mitglied von Al Nusra gefahrlos erreichen konnte. Ein Teil seiner Aussagen wurde darüber hinaus kurz darauf vom Al Nusra-Mufti von Aleppo fast wörtlich bestätigt.http://www.almayadeen.net/…/شاحنات-المساعدات-تنتظر-الدخول-إ…

Andere Voraussagen über das Desinteresse der Rebellen an einem Waffenstillstand haben sich ebenfalls bestätigt. Genauso wie seine Vorhersagen über geplante militärische Aktivitäten in mehreren Städten Syriens. All das spricht für die Authentizität des Mannes.

In Syrien tragen zahlreiche muslimische Männer (wenn auch nicht die Mehrheit) Ringe und manchmal sogar um den Hals Goldkettchen. Das ist also nicht unüblich. Abu Al Ezz ist erkennbar kein Salafist. Er ist ein Kriegsknecht. Er war früher bei der ‘Freien Syrischen Armee’. Aber Al Nusra zahlt besser. Deshalb kämpfen für Al Qaida inzwischen viele nur des Geldes wegen.

Es gibt zahlreiche Al Nusra- und Co.-Kämpfer die keinen Bart tragen. (siehe Bilder) Nicht nur wenn es sich, wie auf dem Beobachtungsposten im Steinbruch, teilweise um Al Nusra-Späher handelt.

3.) Auch der ‘geolocateur’ irrt sich in mehreren Punkten.

Er hat erkennbar nicht einmal meinen Text zum Video gelesen. Das Interview fand – so mein Text – ‘im Niemandsland zwischen den Fronten’ – statt. Niemand hat an irgendeiner Stelle behauptet, der Steinbruch sei Rebellengebiet. Was wir wissen, ist dass unser Interview hinter den Linien der syrischen Armee stattfand.

Freddy hat noch mehr Videomaterial, das den Weg zu ‘unserem’ Steinbruch genau zeigt. Es ist im Augenblick allerdings unklar, ob ‘unser’ Steinbruch unterhalb Sheikh Said liegt, wie Abu Al Ezz im Interview sagte oder in Khan Tuman, wie uns ein ‘Mittelmann’ sagte. Welcher der zahlreichen Steinbrüche der Gegend es war, ist irrelevant, da sich beide von uns angesprochenen Steinbrüche am Tag des Interviews nicht im von der Regierung kontrollierten Gebiet befanden. Dass wir jetzt derartige Details rauskramen müssen, um Al Qaida, seine Propagandisten und einige Ignoranten zu widerlegen, ist eigentlich Zeitdiebstahl.

Ergebnis: Manche Dinge kann man eben nicht am Computer herausfinden, sondern man muss höchstpersönlich seinen Arsch unter großen Risiken in die Kriegsgebiete bewegen. Computer-Helden machen das leider nie. Und das ist nicht geschenkt, das ist dilettantisch und unverantwortlich.
Ich muss offenbar noch viel häufiger aus dieser Region berichten. Die Unwissenheit einiger Kritiker tut fast schon weh. Insoweit war mein Konter eigentlich viel zu nett. Ich möchte auch einmal ganz offen sagen,dass ich Zeit meines Lebens auf der Suche nach der Wahrheit war. Und bin. Das gilt auch für meine Reisen und Recherchen in Syrien. Manche Wahrheiten sind leider unbequem, das weiss ich auch. Trotzdem werde ich das, was ich nach sorgfältiger Recherche als wahr erkannt habe, immer aussprechen. Ich halte das für meine Pflicht. Auch wenn es Kritik hagelt.

Euer JT

 

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